Ihr freundlicher Dachdecker

aus Düren

Bedachungen

Thema:  mit Grün Sanieren

 

Wenn das Dach ohnehin saniert werden muss; dann aber richtig

Zum Beispiel mit einem grünen Teppich

 

 

Der Wunsch der Menschen nach mehr Grün in den Städten zeigt sich seit einigen Jahren nicht nur in den verkehrsberuhigten Zonen. Immer mehr Hausbesitzer haben Mutter Natur als schönes und nützliches Accessoir entdeckt.

Vor zwanzig Jahren noch wurden Hausfassaden mühevoll von jeglichem Pflanzenbewuchs befreit.

Begrünte, von Efeu oder Wein zum Teil oder vollständig zugerankte Fassaden wurden als Ungezieferbrutstätten und Mauerwerkzerstörerverteufelt. Bis man eines Tages den Vorteil von Bankgewächsen an Hausfassaden wiederentdeckte. Nicht die Pflanzen zerstörten Wände, sondern vielerlei Umwelteinflüsse. Und Pflanzen können helfen, diese zerstörerischen Kräfte vom Mauerwerk fernzuhalten.

 

Ein weiterer Vorzug der begrünten Fassade: Sie wirkt wie eine zusätzliche Isolationsschicht für das Haus. Wind wird abgehalten, Feuchtigkeit wird aufgenommen und langsam - durch Verdunstung, die bekanntlich Kälte erzeugt wieder abgegeben. Begrünte Häuser sind im heißen Sommer also innen kühler und besitzen ein gesunderes (weil mit der richtigen Luftfeuchte angereichertes) Raumklima.

Im Winter wirkt die umrankte Fassade wie ein schützender Mantel. Er hilft, teure Heizenergie einzusparen.

Diese Vorzüge, die Mutter Natur für Wände vollbringt, gelten grundsätzlich auch für den Dachbereich.

Das gesunde Wohnen unter bepflanztem Erdboden.

Galten die ersten Pioniere der bepflanzten Dächer noch vor nicht allzu langer Zeit als »grüne Spinner« ist das grüne Dach heute auf vielen Wohn-und Geschäftshäusern zu finden.

 

Erschreckende Untersuchungsergebnisse über die Gefährlichkeit von Asbest lassen Hausbesitzer heute die irgendwann fällige Dachsanierung vorantreiben.

Warum eigentlich nicht gesünder denn je: mit einem begrünten Dach.

Mit dem Abriß der Asbestplatten und dem Aufschütten von Erde ist es allerdings nicht getan - obwohl viele Billiganbieter genau das tun.

Der Dachdeckermeister wird in jedem Fall die fachgerechte also gründliche Sanierung anbieten. Auch wenn damit eine höhere Investition notwendig wird: auf Jahre hin zahlt sich die Facharbeit aus.

Am Anfang der Arbeit steht die gründliche Begutachtung des gesamten Dachzustands. Erst dann wird der seriöse Dachdeckermeister seine Vorschläge zur Sanierung unterbreiten.

 

So ist beispielsweise von einer Versiegelung der asbestzementhaltigen Dächer dringendst abzuraten. Diese würde nämlich das Reinigen des Dachs mit Hochdruckstrahlern voraussetzen. Dabei werden jedoch große Mengen krebserregender Asbest-Staubpartikel aufgewirbelt und unkontrolliert in die Luft geschleudert bzw. mit dem Abwasser vermischt. Die einzig richtige Sanierung ist das schichtweise Abtragen des Daches und die umweltgerechte Entsorgung des Abfalls.

 

Dies ist in jedem Fall eine Arbeit für den Dachdecker-Meisterbetrieb, der die Vorschriften zur Abfallentsorgung und Deponierung und - ganz wichtig - die Arbeitsschutzvorschriften genau kennt. Ebenso wird der Dachdeckermeister die geeignete Begrünung vorschlagen. So wenig, wie sich jedes Rankgewächs für jede Mauer eignet, kann jede beliebige Pflanze aufs Dach gesetzt werden.

 

Durch die energiesparende Wirkung eines begrünten Dachs können sich auch positive steuerliche Aspekte für den Hausbesitzer ergeben. Schließlich kommt ein fachgerecht begrüntes Dach vollauf den Forderungen des Bundesbauministeriums nach Niedrigenergiehäusern entgegen. Auch Kommunen geben unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse.

 

Auch hier - wie zu den in allen Gemeinden unterschiedlichen Bauvorschriften- wenden sich Hauseigentümer am besten an ihren Dachdeckermeister.

 

 

 

Richard Jacobs - Weberstr. 22 - 52349 Düren

Tel: 0 24 21 - 5 46 76 / Fax: 0 24 21 - 5 65 99 - Mail: jacobs-bedachungen(at)t-online.de