Ihr freundlicher Dachdecker

aus Düren

Bedachungen

 

Die Nutzung der Sonnenenergie kann in absehbarer Zeit die konventionelle Stromerzeugung nicht ersetzen. Aber die Solarenergie hilft, unsere wertvollen Reserven an fossiler Energie zu schonen.

 

Die älteste Energiequelle der Welt steht, im Vergleich zu anderen Energien, erst am Anfang ihrer Nutzung. Gleichzeitig ist sie die zuverlässigste Energiequelle. Sie ist 365 Tage im Jahr vorhanden und an jedem Ort der Erde. Die Rede ist von der Sonne.

Vielleicht das beste an dieser Energiequelle: Das Sonnenlicht kann genutzt werden ohne verbraucht zu werden. Und die Nutzung findet ohne Emmissionsbelastung der Umwelt statt.

Grundsätzlich stehen für die Nutzung der Sonnenenergie zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Mit Sonnenkollektoren, die vereinfacht ausgedrückt;

aus geschwärzten Rohren bestehen, in denen Brauchwasser aufgeheizt wird oder mit Solarzellen, die Licht in Strom umwandeln.

Dieses letztgenannte Verfahren wird als Photovoltaik (kurz PV) bezeichnet. Die Solarzellen, die zu Solarmodulen zusammengefaßt werden, bestehen aus Silicium, einem überall auf der Erde verbreiteten Quarzsand. Solche Solarzellen liefern den Strom für Taschenrechner oder für Ladegeräte in Campingfahrzeugen oder einen Teil des Stroms. der im Haushalt täglich gebraucht wird. Hier liegt die entscheidende Zukunftsperspektive für den Strom aus der Sonne.

 

Einerseits kann dieser Strom, der nicht sofort gebraucht wird, ins öffentliche Netz eingespeist werden und damit einen wertvollen Beitrag zur Einsparung kostbarer fossiler Energie liefern. Andererseits entlastet jeder Hausbesitzer, der auch nur einen kleinen Teil seiner Energie selbst produziert, die öffentliche Energieversorgung und die Umwelt.

Wer so vorausschauend denkt und sich für die Nutzung der Sonnenenergie durch Solartechnik entscheidet, findet im Dachdeckereister den kompetenten Ansprechpartner.

Praktisch jedes Dach ist für eine Solaranlage geeignet.

Nach Angaben der Enquete Kommission des Deutschen Bundestages stehen in Deutschland allein 330 km²  Dachflächen mit einer geeigneten Neigung zur Erzeugung von Solarstrom zur Verfügung. Sie würden rein rechnerisch ausreichen, um bei dem heute realisierbaren Wirkungsgrad mehr als 78 % des gesamten Stromverbrauchs zu decken.

Für die Installation von Solaranlagen müssen grundsätzlich keine neuen Flächen bebaut werden. Es eignen sich Fassaden ebenso wie Dachflächen. Damit werden bereits vorhandene Fundamente genutzt. Optimal sind Sattel- und Walmdächer mit einer Dachneigung zwischen 20 und 45 Grad. Ist eine Dachseite nach Süden ausgerichtet und weitgehend unbeschadet von umstehenden Bäumen oder

ganze Gebäudeteile oder Nebengebäude können ihren Strombedarf selbst decken.

Bei Häusern wird die Lichtausnutzung und damit die Effektivität am höchsten. Auf diesen Dächern kann der erfahrene Dachdeckermeister die

Solartechnik homogen in das Dach einfügen oder auf das Dach aufsetzen, ohne daß das harmonische Gesamtbild gestört wird. Voraussetzung dafür ist allerdings eine intakte Dachunterkonstruktion, auf der das Gewicht der Solarmodule lasten wird.

Da alle Module in Reihe geschaltet werden, ist es nicht nötig, sie „en bloc" zu installieren. Denn oft verbieten bereits vorhandene oder geplante Dachflächenfenster und Gauben die großflächige Montage der Module. In diesem Fall kann eine Verteilung der einzelnen Modulgruppen über die Dachfläche erfolgen.

Ebenso effektiv können Gebäude mit Flachdach für die Stromerzeugung per Sonnenlicht genutzt werden. Hier erfolgt die Montage der Solarmodule auf vorgefertigten Gestellen, die bereits den optimalen Neigungswinkel besitzen.

Doch es muß nicht immer eine Dachfläche sein, die Platz für umweltfreundliche Stromerzeugung bietet. Sowohl beim Neubau als auch bei einer nachträglichen Sanierung werden die Moduleinheiten als vorgehängte Fassade an eine Unterkonstruktion montiert. Dabei verbleibt ein Zwischenraum zwischen den Modulen und der Hauswand als zusätzliche Isolationsschicht, in der praktisch alle Dämmstoffe verwendet werden können.

Der beste Zeitpunkt für die Montage einer Solaranlage ist die Neuerrichtung

eines Hauses. Denn hier kann bereits im Planungsstadium das „eigene Kraftwerk" auch als architektonisches Gestaltungselement berücksichtigt werden. Doch auch die Nachrüstung ist beispielsweise im Rahmen einer ohnehin fälligen Dach- oder Fassadensanierung kein Problem.

Bereits bei der Bestandsaufnahme kann der Dachdeckermeister eventuell anfallende Zusatzarbeiten an der Dachunterkonstruktion berücksichtigen und im Vorfeld auf die Nutzung von Fördermöglichkeiten detailliert hinweisen.

 

 

Sonnenwärme nutzen - Energie zum Nulltarif

Richard Jacobs - Weberstr. 22 - 52349 Düren

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